Bergkranztraum am Schwarzsee bleibt unerfüllt
Bergkranztraum am Schwarzsee bleibt unerfüllt

Bergkranztraum am Schwarzsee bleibt unerfüllt

Bergkranztraum am Schwarzsee bleibt unerfüllt

Mit dem Bergschwinget Schwarzsee ist bereits das zweite Bergkranzfest der Saison Vergangenheit. Unter dem 90-köpfigen Teilnehmerfeld waren auch vier Schwinger vom Ob- und Nidwaldner Schwingerverband. Bei den heissen Temperaturen am Schwarzsee konnte sich der Berner Eidgenosse Adrian Walther gegen Daniel Tschumi im Schlussgang durchsetzen und das Fest für sich entscheiden.

Nach einem Remis im Anschwingen konnte Nando Durrer die zwei weiteren Gänge vor dem Mittag für sich entscheiden und Boden gut machen. Hervorzuheben ist sein Sieg gegen den Berner Defensivkünstler Fabian Aebersold. Die Aufgabe am Nachmittag gegen Matthias Aeschbacher erwies sich als schwierig. Diesen Gang verlor der Alpnacher. Nach dem Sieg gegen Kranzer Adrian Scheuner im fünften Gang durfte der Gartenbautechniker weiter vom ersten Bergkranz träumen. Gegen den Eidgenossen Bernhard Kämpf hatte Nando Durrer jedoch das Nachsehen und reihte sich somit hinter den Kranzrängen ein.

Das erste Bergfest in dieser Saison bestritt Ueli Rohrer. Nach einem perfekten Start im Anschwingen musste sich Rohrer im zweiten Gang gegen den späteren Festsieger Adrian Walther geschlagen geben. Neben dem Pflichtsieg vor dem Mittag war der Start in den Nachmittag mit einer Niederlage nicht optimal. Das anschliessende Innerschweizer Duell gegen Fabian Scherrer konnte er für sich entscheiden. Für einen möglichen Kranzgewinn hätte der Sachsler gegen Lars Zaugg im letzten Gang einen Plattwurf erzielen müssen. Dies gelang Rohrer nicht und die Heimreise trat er wie Durrer ohne Kranz an.

Nach dem Stoos-Kranz vor einer Woche war auch der Kranzgewinn von Jonas Burch das Ziel am Bergschwinget Schwarzsee. Zum Auftakt stellte der Obwaldner gegen den Berner Eidgenossen Bernhard Kämpf. Durch seine gute Defensivarbeit wurde Burch mit der Note 9.00 belohnt. Nach einem Pflichtsieg gegen einen Kranzer musste er sich vor dem Mittag gegen Curdin Orlik geschlagen geben. Mit einem gestellten und einem verloren nahm sich Burch aus der Entscheidung um die Kränze. Mit einem Sieg zum Abschluss schloss der Landwirt positiv ab.

Der Vierte im Bunde war Christoph Waser. Der Nidwaldner hat sich von seiner Verletzung erholt und konnte am Schwarzsee in die Kranzfestsaison starten.

Für die Ob- und Nidwaldner Schwinger richtet sich der Fokus nun auf das Teilverbandsfest dem Innerschweizer Schwing- und Älplerfest in Arth am 5. Juli 2026.  

Der ONSV hat noch zahlreiche Rasensitzplätze für das ISAF in Arth. Falls du interessiert bist und die Ob- und Nidwaldner Schwinger unterstützen möchtest, dann melde dich bis am Montag, 29. Juni 2026 unter tickets@onsv.ch. Wir freuen uns auf deine Bestellung.

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